Gery Oth

about

Ein paar Gedanken zu meinen Bildern

Die Fotographien bleiben für mich eine Fortsetzung der Fantasie, des Imaginären, was war vorher, was kommt?
Ich lese meine Fotographien in mehreren Ebenen, das Objekt in seiner Vergänglichkeit, die durch die Bewegung desselben dargestellt wird und durch die bewusste Bewegung des Fotographen/Aufnahmegerätes während der Aufnahme. Empfindet der Betrachter ähnliche Gefühle oder Betrachtung ist dies sehr schön.
So bekommt das photographierte Objekt  eine supplementäre Existenz.
Durch die Bewegung verschwindet die eigentliche Bedeutung des Objektes.
Die Bewegung symbolisiert " ein Wegwischen", aber auch eine Dimension in die Zukunft und Mystik.
Die eigentliche "statische Darstellung " mit Fotographie entwickelt eine Dynamik.

Die Fotographie hinterlässt durch  Assoziation,  je nach der Neugierde des Fotographen und des Betrachters, eine visuelle Spur eines nicht visuellen Souvenirs, ein Wiederfinden.
Meine  Bilder erlauben eine sehr großzügige persönliche Interpretation frei von alltäglichen Bilderfluten.

Die Bilder sind ein keiner Weise elektronisch verändert.

Viele Bilder sind mit Lochkameras aufgenommen.
Die monochromen Töne konzentrieren, geben die empfundene Stimmung der Aufnahmesituation wieder.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Überkopf